Ein Modul ist ein Werkzeug
So wie eine Stichsäge eine Aufgabe erfüllt, erledigt ein Modul einen Arbeitsschritt: Kunden verwalten, Rechnungen schreiben, Zeiten erfassen. Sie kaufen nur die Werkzeuge, die Sie wirklich brauchen.
Module & Preise
Sie zahlen nicht für ein Paket, in dem drei Viertel der Funktionen ungenutzt bleiben. Jedes Modul löst eine konkrete Aufgabe, läuft für sich – und greift auf dieselbe Datenbasis zu wie alle anderen.
Zum Einstieg
Kurz gesagt: ein einzelner Baustein, der genau eine Aufgabe in Ihrem Betrieb übernimmt. Sie müssen kein großes System kaufen, um anzufangen – ein Baustein reicht.
So wie eine Stichsäge eine Aufgabe erfüllt, erledigt ein Modul einen Arbeitsschritt: Kunden verwalten, Rechnungen schreiben, Zeiten erfassen. Sie kaufen nur die Werkzeuge, die Sie wirklich brauchen.
Es wird nichts installiert. Sie öffnen eine Internetadresse, melden sich an und arbeiten – am Rechner im Büro genauso wie am Handy auf der Baustelle. Ein Programm zum Herunterladen gibt es nicht.
Kommt später ein zweites Modul dazu, greift es auf dieselben Kundendaten zu. Ein Kunde wird einmal angelegt und ist danach überall bekannt – in der Rechnung, im Termin, im Serviceauftrag.
Katalog
Bei jedem Modul steht, was es tut, was es kostet und wie lange der Aufbau dauert. Über „Anleitung“ erfahren Sie ausführlich, ob sich ein Modul für Ihren Betrieb lohnt – auch, wann es das nicht tut. Über „Demo ausprobieren“ öffnen Sie einen Übungsbereich, in dem Sie das Modul wirklich bedienen können – Einträge anlegen, Status ändern, sortieren. Was Sie hinzufügen, landet rechts in einer unverbindlichen Kostenschätzung – die können Sie mit einem Klick als Anfrage abschicken.
Einmalig zahlen, Modul gehört Ihnen. Hosting und Wartung separat. Einmalig 149 € Einrichtung, danach monatlich · 24 Monate Vertragslaufzeit. Hosting, Wartung und Support sind enthalten.
Wunschdomain
Die Domain ist Ihre Adresse im Netz – kurz, merkbar und am besten mit Ihrem Firmennamen. Prüfen Sie hier, ob sie noch zu haben ist. Ist sie frei, übernehmen wir sie direkt in Ihr Angebot.
Die beste Domain kann man am Telefon durchgeben, ohne zu buchstabieren. Kurz schlägt vollständig: „hd-hahne.de“ ist besser als „hahne-digital-loesungen-sh.de“.
Für Betriebe mit Kunden in Deutschland ist .de erste Wahl – sie schafft Vertrauen und hilft bei örtlichen Suchen. .com lohnt zusätzlich, wenn Sie über die Grenze arbeiten, .dk bei dänischen Kunden.
Fast jede kurze Adresse ist belegt. Meist hilft ein Zusatz aus Ort oder Gewerk: „tischlerei-mueller-eckernfoerde.de“. Wir schlagen Ihnen im Gespräch Varianten vor, die noch frei sind.
Das ist eine technische Vorprüfung, keine rechtsverbindliche Verfügbarkeitsauskunft. Wir fragen per DNS ab, ob für die Adresse bereits Einträge im Netz bestehen. Wird etwas gefunden, ist die Domain sicher vergeben. Wird nichts gefunden, zeigen wir „Keine aktive Nutzung erkannt“ – nicht „Domain frei“, denn eine Domain kann registriert und trotzdem ungenutzt sein. Die endgültige Verfügbarkeit muss beim Registrar bestätigt werden; das übernehmen wir für Sie mit dem Angebot.
Gefunden werden
Der häufigste Irrtum: Eine Website ist fertig, sobald sie online ist. Tatsächlich fängt die Arbeit dort erst an – denn eine neue Seite kennt zunächst niemand, auch Google nicht.
Früher schlug man im Branchenbuch nach oder fragte den Nachbarn. Heute tippt jemand „Heizung Notdienst Eckernförde“ ins Handy – und ruft einen der ersten drei Treffer an. Wer dort nicht steht, wird nicht angerufen. Nicht weil er schlechter arbeitet, sondern weil er schlicht nicht auftaucht.
Das gilt auch für Betriebe, die bisher gut von Empfehlungen leben. Denn selbst wer empfohlen wird, wird vorher gegoogelt: „Ist das eine seriöse Firma?“ Findet der Interessent dann nichts – keine Website, kein Eintrag, keine Bewertungen –, entsteht Zweifel. Gefunden zu werden ist deshalb nicht nur eine Frage neuer Kunden, sondern auch eine Frage der Glaubwürdigkeit.
Suchmaschinen kennen nur Seiten, die sie gefunden und verstanden haben. Eine frisch veröffentlichte Website steht in keinem Verzeichnis, hat keine Verweise und keine hinterlegten Angaben, wofür sie überhaupt steht. Ohne Anmeldung und Einrichtung kann es Monate dauern, bis sie überhaupt in den Ergebnissen auftaucht – oder es passiert nie.
Google muss drei Dinge wissen: was Sie anbieten, wo Sie tätig sind und ob man Ihnen trauen kann. Diese Angaben stehen nicht automatisch in einer Website – sie müssen bewusst hinterlegt werden: in Seitentiteln, in strukturierten Daten, im Unternehmensprofil, in Verzeichnissen. Genau das leisten wir bei der Einrichtung.
Bei örtlichen Suchen zeigt Google oben einen Kartenausschnitt mit drei Betrieben. Diese drei Plätze bekommen den Großteil der Anrufe. Wer dort steht, entscheidet sich fast ausschließlich über das Google Unternehmensprofil: vollständige Angaben, passende Kategorien, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen. Ein gepflegtes Profil ist damit oft wichtiger als die Website selbst.
Anzeigen wirken, solange Sie zahlen – stellen Sie sie ab, ist die Sichtbarkeit weg. Die Einrichtung bei Suchmaschinen wirkt anders: Sie bleibt bestehen und arbeitet weiter, auch wenn Sie nichts weiter tun. Deshalb ist sie eine einmalige Investition und keine laufende Ausgabe.
Unser Service
Wir melden Ihre Website an, richten Ihr Google Unternehmensprofil vollständig ein und legen die Grundlagen, damit Sie zu den Suchbegriffen auftauchen, die Ihre Kunden tatsächlich eingeben. Einmalig, dauerhaft wirksam.
499 €
einmalig, netto · Umsetzung in 1–2 Wochen
Sichtbarkeit anfragenOptional: laufende Betreuung ab 89 € im Monat mit Monatsbericht, Pflege des Profils und fortlaufender Anpassung – monatlich kündbar.
Niemand kann einen Platz eins bei Google garantieren – wer das tut, ist unseriös. Wir sorgen dafür, dass Sie überhaupt gefunden werden, dass Ihre Angaben stimmen und dass die technischen Hürden weg sind. Wie schnell sich Platzierungen entwickeln, hängt vom Wettbewerb in Ihrer Branche und Region ab. Bei örtlichen Suchen zeigt sich meist innerhalb weniger Wochen etwas, bei stark umkämpften Begriffen dauert es länger.
Eigener Server
Die meisten Websites laufen auf geteiltem Webspace – viele Kunden auf einer Maschine. Für eine Firmenanwendung mit echten Betriebsdaten ist das oft zu wenig. Wir vermitteln Ihnen den passenden Anbieter und richten den Server vollständig ein.
Sobald Kunden-, Auftrags- oder Personaldaten im System liegen, mehrere Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten oder Module wie Lager, Zeiterfassung und KI zusammenspielen. Auch wenn Sie eigene Postfächer, feste IP-Adressen oder besondere Sicherheitsanforderungen haben.
Die Leistung gehört Ihnen allein – kein anderer Kunde kann sie ausbremsen. Sie bestimmen den Standort der Daten, die Sicherungsintervalle und den Zeitpunkt von Aktualisierungen. Und Sie können jederzeit erweitern, ohne umzuziehen.
Der Serververtrag läuft direkt zwischen Ihnen und dem Rechenzentrum, auf Ihren Namen. Damit gehören Ihnen Zugang und Daten, und Sie sind nicht von uns abhängig. Wir verdienen an der Einrichtung, nicht an einem Aufschlag auf Ihre monatliche Miete.
Bedarf klären, Anbieter vergleichen, Vertrag anbahnen, Server absichern, Zertifikate und Postfächer einrichten, Sicherungen und Überwachung aufsetzen, Ihre Systeme aufspielen – und zum Schluss alle Zugänge samt verständlicher Dokumentation übergeben.
Unser Service
Sie müssen sich weder durch Anbieterlisten arbeiten noch selbst einen Server absichern. Wir klären, was Sie tatsächlich brauchen, empfehlen einen passenden Anbieter in Deutschland und richten alles betriebsbereit ein.
899 €
einmalig, netto · Umsetzung in 1–2 Wochen
Server anfragenDie Servermiete zahlen Sie direkt an den Anbieter – je nach Bedarf meist zwischen 15 und 60 € im Monat. Auf Wunsch übernehmen wir anschließend die laufende Betreuung.
Für eine Website mit Kontaktformular: nein, dafür genügt normales Hosting ab 29 € im Monat. Sinnvoll wird ein eigener Server, sobald echte Betriebsdaten im Spiel sind oder mehrere Module zusammenarbeiten. Wir sagen Ihnen im Gespräch ehrlich, ob sich der Aufwand für Sie rechnet – auch wenn die Antwort einmal „noch nicht“ lautet.
Zwei Wege
Beide Wege führen zum selben System. Der Unterschied liegt nur darin, wann Sie zahlen und wem das Ergebnis am Ende gehört. Im Katalog schalten Sie oben zwischen beiden Ansichten um.
Variante A
ab 390 €einmalig, je Modul
Keine Vertragsbindung
Sie zahlen einmal und das Modul gehört Ihnen – mit allen Daten und dem Quellcode. Hosting und Wartung buchen Sie separat dazu, ab 78 € im Monat, monatlich kündbar.
Passt, wenn Sie langfristig planen und die Anfangsinvestition stemmen können.
Variante B
ab 29 €je Modul und Monat
Einmalig 149 € Einrichtung · Laufzeit 24 Monate
Zum Start fällt eine einmalige Einrichtungspauschale von 149 € an – dafür richten wir Ihr System ein, übernehmen die Grundkonfiguration und weisen Sie ein. Danach zahlen Sie monatlich: 79 € Grundgebühr plus die Miete je Modul. Hosting, Wartung, Updates, Sicherung und Support sind darin enthalten.
Passt, wenn Sie klein starten wollen und die Anfangsinvestition vermeiden möchten – wenn Sie sich für zwei Jahre binden können.
Aus der Miete heraus lässt sich das Modul später kaufen. Die bereits gezahlten Modulmieten der letzten zwölf Monate rechnen wir dabei zur Hälfte auf den Kaufpreis an; die restliche Laufzeit entfällt damit. Umgekehrt gilt: Wer gekauft hat, kann Wartung und Hosting jederzeit hinzubuchen oder kündigen, ohne das Modul zu verlieren.
Einordnung
Handwerker- und Branchensoftware wird fast ausschließlich im Abo verkauft, meist zwischen 15 und 50 € je Nutzer und Monat. Das ist am Anfang günstiger – und über die Nutzungsdauer selten die günstigere Rechnung.
Bei Mietsoftware zahlt jeder zusätzliche Monteur weiter mit. Ein gekauftes Modul kostet einmal – ob drei oder dreißig Personen damit arbeiten.
Standardsoftware zwingt den Betrieb in ihre Logik. Genau an der Stelle, an der Ihr Ablauf abweicht, entsteht wieder die Excel-Liste daneben.
Kein Anbieterwechsel unter Zeitdruck, keine Preiserhöhung im laufenden Betrieb, kein Datenexport, den man erst beantragen muss.
Ablauf
Module sind keine Insellösungen. Sie greifen auf dieselben Kunden-, Auftrags- und Termindaten zu – deshalb wird jede Erweiterung günstiger als die vorherige.
Wir schauen uns an, welcher Ablauf heute die meiste Zeit kostet oder am häufigsten schiefgeht. Das erste Modul löst genau diesen Punkt.
Aufbau, Datenübernahme, Einweisung. Nach zwei bis vier Wochen arbeitet Ihr Team damit im Alltag – nicht in einer Testumgebung.
Jedes weitere Modul setzt auf der bestehenden Basis auf. Sie entscheiden nach Erfahrung, nicht nach Prognose, was als Nächstes sinnvoll ist.
Häufige Fragen
Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen – hier gleich beantwortet.
Nein. Module laufen auch getrennt von der Website als eigener, geschützter Arbeitsbereich im Browser. Eine bestehende Website kann verlinkt oder später eingebunden werden.
Weil der Aufwand vom Umfang abhängt: Ein Fahrtenbuch für zwei Fahrzeuge ist etwas anderes als eines für zwanzig mit Schnittstelle zur Buchhaltung. Der Richtpreis deckt die übliche Ausbaustufe ab; nach einem kurzen Gespräch nennen wir einen Festpreis.
Für die Module selbst nichts – sie werden einmalig bezahlt. Laufende Kosten entstehen für Hosting und Wartung sowie bei KI- und Belegerkennungsmodulen für die Nutzung der dahinterliegenden Dienste. Diese Beträge stehen offen an der jeweiligen Kachel.
Die Spanne steht an jedem Modul. Ein einzelnes liegt meist bei ein bis drei Wochen ab Freigabe, größere Kombinationen bei sechs bis zehn Wochen. Entscheidend ist oft, wie schnell Inhalte und Freigaben von Ihrer Seite kommen.
Die Daten liegen auf einem Server in Deutschland und gehören Ihnen. Ein Export ist jederzeit möglich, auch wenn die Zusammenarbeit endet. Bei Verarbeitung im Auftrag schließen wir einen AVV nach Art. 28 DSGVO.
Meistens ja. Aus Excel-Listen, Adressbüchern oder Altsystemen lassen sich Kunden-, Artikel- und Auftragsdaten übernehmen. Den Aufwand schätzen wir nach einem Blick auf die vorhandenen Dateien.
Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate ab Bereitstellung. Danach verlängert sich der Vertrag jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht drei Monate vor Laufzeitende gekündigt wird. Diese feste Laufzeit ist der Grund, warum der Einstieg mit 149 € Einrichtungspauschale statt mit einer vierstelligen Anschaffung möglich ist – der Aufbau des Moduls wird über die zwei Jahre getragen. Wer sich nicht binden möchte, ist mit dem Kauf besser beraten.
Einmalig 149 € Einrichtungspauschale. Damit richten wir Ihr System ein, nehmen die Grundkonfiguration vor, übernehmen vorhandene Daten im üblichen Umfang und weisen Sie ein. Ab dem ersten Monat zahlen Sie dann nur noch die Grundgebühr von 79 € plus die Miete der gebuchten Module. Aufwendige Datenübernahmen aus Altsystemen rechnen wir gesondert ab – das sprechen wir vorher an, nie hinterher.
Die Grundgebühr von 79 € im Monat deckt Hosting auf deutschen Servern, Wartung, Updates, Sicherheitspatches, tägliche Datensicherung und den Support ab. Dazu kommt die Miete je gebuchtem Modul. Zum Start kommt einmalig die Einrichtungspauschale von 149 € hinzu; sie deckt Einrichtung, Grundkonfiguration, Datenübernahme im üblichen Umfang und die Einweisung ab. Nur bei KI- und Belegerkennungsmodulen kommen die Nutzungskosten der dahinterliegenden Dienste hinzu – die stehen offen an der Kachel.
Die Daten gehören immer Ihnen, auch in der Miete. Bei einer Kündigung bekommen Sie einen vollständigen Export in einem gängigen Format – Tabellen und Dokumente, die Sie weiterverwenden können. Was endet, ist das Nutzungsrecht an der Software, nicht der Zugriff auf Ihre eigenen Daten.
Ja. Beim Wechsel in den Kauf rechnen wir die Hälfte der in den letzten zwölf Monaten gezahlten Modulmieten auf den Kaufpreis an, und die restliche Vertragslaufzeit entfällt. So wird die Mietphase nicht zum verlorenen Geld.
Leider nein. Eine Website, die nicht angemeldet und eingerichtet ist, findet praktisch niemand – sie ist erreichbar, aber unsichtbar. Suchmaschinen müssen erfahren, dass es die Seite gibt, was Sie anbieten und wo Sie arbeiten. Das leistet die einmalige Einrichtung für 499 €. Ohne sie zahlen Sie für eine Website, die kaum jemand zu Gesicht bekommt.
Nein, und niemand sollte das tun. Die Reihenfolge der Ergebnisse bestimmt Google, nicht wir. Wir sorgen dafür, dass Sie überhaupt gefunden werden, dass Ihre Angaben überall stimmen und dass keine technischen Hürden im Weg stehen. Bei örtlichen Suchen zeigt sich meist nach wenigen Wochen eine Wirkung; bei stark umkämpften Begriffen dauert es länger.
Das prüfen Sie oben im Abschnitt „Wunschdomain“ direkt selbst. Ist die Adresse frei, übernehmen wir sie mit einem Klick in Ihr Angebot. Die Registrierungsgebühr zahlen Sie direkt beim Anbieter – je nach Endung meist 10 bis 30 € im Jahr. Die Einrichtung und Verbindung mit Ihrem System übernehmen wir.
Für eine Website mit Kontaktformular nicht – dafür reicht normales Hosting ab 29 € im Monat. Sobald aber echte Betriebsdaten im System liegen, mehrere Mitarbeiter gleichzeitig arbeiten oder mehrere Module zusammenspielen, wird ein eigener Server sinnvoll. Vermittlung und vollständige Einrichtung kosten einmalig 899 €; die Servermiete zahlen Sie direkt an den Anbieter, meist 15 bis 60 € im Monat.
Weil der Vertrag auf Ihren Namen laufen soll. So gehören Ihnen Zugang, Daten und Kündigungsrecht, und Sie bleiben unabhängig von uns. Wir verdienen an der Einrichtung, nicht an einem Aufschlag auf Ihre monatliche Servermiete – das hält die laufenden Kosten für Sie niedriger und die Verhältnisse sauber.
Dann bauen wir ihn. Der Katalog zeigt, was häufig gebraucht wird – er ist keine Grenze. Beschreiben Sie den Ablauf, wir schätzen den Aufwand nach denselben Sätzen ein.
Nächster Schritt
Das ist der Normalfall. Vier kurze Fragen im Projekt-Check geben eine erste Einordnung – oder Sie beschreiben uns direkt, welcher Ablauf gerade am meisten Zeit kostet.
Kurz erklärt
In Angeboten von IT-Firmen stehen oft Wörter, die niemand erklärt. Hier die wichtigsten in normaler Sprache.